Gehörlosenseelsorge
Die Gehörlosenseelsorge wird betreut von:
Heike Kerwin
Am Rott 2
33378 Rheda
Tel.: (05242) 408439
|
![]() |
Evangelische Versöhnungs-Kirchengemeinde Rheda-Wiedenbrück www.angekreuzt.de |
Hier finden Sie wichtige Unterlagen und Infos für eine Taufe, Konfirmation, Trauung und mehr.
Das Ziel der Gütersloher Tafel ist es, einwandfreie überschüssige Lebensmittel vor dem Verderb und der Vernichtung zu bewahren und als Spende an Bedürftige weiterzuleiten. Sie versorgt in Not geratene Personen, unabhängig von ihrer Nationalität, Religion und ethnischer Zugehörigkeit. Die Mitglieder dieses Vereins arbeiten uneigennützig und ehrenamtlich.
Für bedürftige Personen oder Familien gibt es auch in Herzebrock und Clarholz die Möglichkeit, Lebensmittel zu bekommen. In Herzebrock ist die Verteilstelle am Freitag Vormittag von 10.30 bis 11.30 im ev. Gemeindehaus geöffnet. In Clarholz können Sie Montags zwischen 10.45 und11.15 Uhr im Konventshaus neben der kath. Kirche vorbeischauen.
Die Mitarbeiterinnen stehen Ihnen dann gern zur Verfügung, so dass Sie einen Antrag auf Berechtigung stellen können. Werden sie in die Kartei aufgenommen, können sie die Lebensmittel entsprechend Ihrer Familiengröße gegen ein geringes Entgeld abholen.
Auch wenn Sie gern im Team mitarbeiten möchten oder die Arbeit unterstützen können, schauen Sie gern vorbei und informieren Sie sich.
Weitere Information finden Sie unter: http://www.gueterslohertafel.de/
Aloysia Brunstein und Ursula Hammwöhner waren am 5.11. 2008 in die Gnadenkirche gekommen um den interessierten Frauen von ihrer Arbeit zu berichten und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.
Auf fast 10 Jahre Tätigkeit kann die Hospizgruppe nun zurückblicken. In dieser Zeit haben die Mitarbeiterinnen ( zur Zeit wirklich nur Frauen ) vielen Menschen an ihrem Lebensende beigestanden. Sie unterstützen Kinder, Ehepartner und Familien zu Hause, im Altenheim oder im Krankenhaus, in dem Sie den Angehörigen eine Auszeit ermöglichen, helfen, dass die sterbende Person nicht allein gelassen werden muss, für Fragen und Gespräche Zeit haben oder Abschiedsrituale anbieten. Pflegetätigkeiten übernehmen sie nicht, aber man spürt ihnen die Erfahrung an, mit der sie auf ihre Weise weiterhelfen können.
Um das möglich zu machen, hat jede Mitarbeiterin eine Ausbildung bekommen. Auch danach bilden sie sich immer wieder fort, so dass sich z.T. auch Spezialisten ( z.B. für Patientenverfügung ) herausgebildet haben.
An die Hospizgruppe können sich alle, gleich welcher Konfession oder Staatsangehörigkeit wenden.
Frau Brunstein und Frau Hammwöhner konzentrierten ihren Bericht auf die Aktivitäten der Gruppe in Herzebrock-Clarholz. Sie ließen sich aber auch gerne unterbrechen, um Fragen zu beantworten oder Erfahrungen der Gastgeberinnen einfließen zu lassen.
Sicher war es ein ernstes Thema, aber wie es auch bei mancher Sterbebegleitung ist: wir haben viel gelacht.
Im kommenden Jahr sind Informationsveranstaltungen in dieser Region für alle Interessierten geplant. Achten wir doch einfach auf die entsprechenden Hinweise in der Presse.
Schwerkranken und sterbenden Menschen nahe sein, sie nicht in Einsamkeit belassen, Angehörigen beistehen, helfen, wenn sie es wünschen, das ist das Bemühen der Hospizgruppe in Herzebrock – Clarholz. Die ehrenamtlichen geschulten Mitglieder bieten ihren Dienst in der Familie, im Krankenhaus oder im Alten-und Pflegeheim an. Dabei kommt es nicht auf Ihre Konfession, Nationalität oder Lebensform an, wenn Sie mitarbeiten oder Unterstützung in Anspruch nehmen möchten. Für weitere Informationen wenden sie sich bitte an Aloysia Brunstein Tel.: 2677; Lucie Beuckmann Tel.: 2846 oder Monika Senge Tel.: 8589259.

Am 4. März ist es wieder so weit: der Weltgebetstagsgottesdienst wird um 19.oo Uhr in der Kreuzkirche in Herzebrock ökumenisch gefeiert. " Wie viele Brote habt ihr?" ist die Überschrift der Liturgie, die aus Chile kommt.
Das Vorbereitungstreffen findet am 8.2. um 20.00 im evangelischen Gemeindehaus statt.