Claudia Heimann
Roggestraße 61
33378 Rheda-Wiedenbrück
Tel.: 05242/57382
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Mein Name ist Claudia Heimann, ich bin 46 Jahre alt, arbeite als Bankkauffrau und bin seit fast 19 Jahren verheiratet. Wir haben eine Tochter (16) und zwei Söhne (13 und 10 Jahre) und wohnen seit 1994 in dieser schönen Stadt. Meine aktive Mitarbeit in der Kirchengemeinde begann vor drei Jahren, als unsere Tochter sich zur Konfirmation anmeldete und Eltern für die Mitarbeit gesucht wurden. Ich wollte wissen, wie den Jugendlichen der christliche Glaube näher gebracht wird und seitdem bin ich dabei.

Als Herr Beuermann im Mai auf mich zukam mit der Frage, ob ich mir eine Mitarbeit im Presbyterium vorstellen könnte, war ich erst etwas überrascht, denn ich hatte keine genaue Vorstellung von den Aufgaben eines Presbyters. Also habe ich mich informiert und festgestellt, dass die Aufgaben sehr vielfältig und spannend sind. Inzwischen habe ich auch erfahren, dass die Aufgaben gelegentlich schwierige Entscheidungen erfordern. In der kurzen Zeit, die ich jetzt im Presbyterium mitarbeite, habe ich viele Menschen kennen gelernt, die ihre Aufgabe ernst nehmen und mit viel Engagement bei der Sache sind. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit und wünsche mir für unsere Gesamtgemeinde ein lebendiges, vielfältiges Gemeindeleben, das offen ist für Neues aber darüber seine Traditionen und Grundfeste nicht vergisst.

 

Ralf Manche
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Mein Name ist Ralf Manche. Ich bin 43 Jahre alt und wohne mit meiner Familie im ländlichen Batenhorst. Beruflich bin ich als Installateur und Haustechniker im St.-Vinzenz-Hospital beschäftigt. Als Presbyter für den Bezirk Wiedenbrück bin ich seit 2004 tätig. In unserer Gesamt-Kirchengemeinde bin ich in den Ausschüssen Bauten und Liegenschaften und im Ausschuss Finanzen und Verwaltung tätig. Des Weiteren bin ich Gesandter des Presbyteriums in der evangelischen Stiftung Rheda. Auf Kirchenkreisebene engagiere ich mich im Finanzausschuss des Kreises.
Ich freue mich, dass ich meine beruflichen Erfahrung in die Gemeinde mit einbringen kann und wünsche mir für die Zukunft, dass die Versöhnungs-Kirchengemeinde auf festen ideellen und finanziellen Säulen aufgebaut wird und die damit verbundenen Umgestaltungen und Einschnitte von der gesamten Gemeinde mitgetragen und unterstützt werden. 

 

Ingrid Runneck
Tel.: 05242/56249
  Mein Name ist Ingrid Runneck. Ich bin 48 Jahre alt und verheiratet. Anfang der 70-er Jahre ging ich schon im Auftrag unserer Diakonisse Magdalene mit der Sammelbüchse auf die Straße. Anfang der 80-er Jahre wurden meine Schwester (Organistin Doris Kathöfer) und ich Sängerinnen im Kirchenchor. Zur gleichen Zeit begann ich als Lektorin und wurde Mitglied im Gottesdienstausschuss. Seit März 1988 bin ich im Presbyterium; dazu gehörten anfangs auch die Ausschüsse Kirchenmusik, Kindergarten und Diakonie. Hinzu kamen irgendwann der Ökumenekreis, die Partnerschaft mit Matiši und der Bonhoefferkreis. Ende der 90-er Jahre wechselte ich schwerpunktmäßig in den spannenden Bereich der Finanzen. Hinzu am dann noch der Fachausschuss „Bauten und Liegenschaften“ und zuletzt die interessante, arbeitsintensive Arbeitsgruppe „Gemeindekonzeption“. Danken möchte ich an dieser Stelle all denjenigen, die mich gefördert und begleitet haben, und das sind nicht wenige! Einmal die Woche spiele ich noch im Akkordeonorchester Gütersloh. Ansonsten wandere ich gerne oder fahre mit dem Fahrrad durch die Lande. Zum Ausklang des Tages lese ich gerne Biographien oder Reiseberichte.

 

Antje Telgenkämper
Tel.: 05242/2905
  Mein Name ist Antje Telgenkämper. Ich bin 44 Jahre alt und  lebe mit meiner Familie seit 14 Jahren in Wiedenbrück. Studiert habe ich Sozialpädagogik, nehme nun  aber Verwaltungsaufgaben in der Praxis meines Mannes wahr. Durch die Mitarbeit im Elternrat der Ev. Kindertagesstätte Krumholzstraße, während des Besuchs meiner Tochter Merle und meines Sohnes Ole, bin ich vor sieben Jahren in die Arbeit des Presbyteriums „hineingerutscht“. Von Anfang war es mir ein Anliegen die Entwicklung der Kindertagesstätte und nun in allen drei Einrichtungen mit zu gestalten und sich den Herausforderungen des neuen Kinderbildungsgesetzes zu stellen. Dafür arbeite ich auch auf Kreisebene in dem entsprechenden Ausschuss mit. Des Weiteren engagiere ich mich  im Diakonieausschuss. Die Arbeit im Öffentlichkeitsausschuss hat sich nach der anfänglichen alleinigen Aufgabe der Erstellung des Gemeindebriefes ziemlich gewandelt. Nun geht es um alle Formen der Präsentation unseres Gemeindelebens. Ich finde gerade die jetzige Zeit der Veränderungen sehr bereichernd. Ich hoffe, dass sich viele Gemeindglieder auf dem Weg der Vereinigung mitgenommen fühlen und wünsche mir, dass der Prozess weiterhin so lebendig bleibt.