Regina Dieckman
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Mein Name ist Regina Dieckmann, ich bin 51 Jahre alt, verheiratet und als Referentin einer Geschäftsführung in  Bethel tätig.
Zu meinen Hobbies zählen Lesen, Musik, Sport und mein kleiner Hund.

Was bedeutet für Sie das Presbyteramt?

Auch in Zukunft möchte ich gern gemeinsam mit anderen Verantwortung in unserer großen Gemeinde übernehmen, ihre Zukunft  aktiv mitgestalten und dabei hoffentlich meine Stärken und Kenntnisse einbringen können. Mein Wunsch ist es dabei, besonders ältere und einsame Menschen in unserer Gemeinde anzusprechen und gemeinsam mit ihnen vielleicht ein oder zwei neue Angebote zu entwickeln.

Angenommen, Sie werden gewählt: Auf welche Aufgaben freuen Sie sich besonders und wo möchten Sie Schwerpunkte setzen?

Ich freue mich besonders auf die Mitgestaltung des 1. Mädchentages in unserer Gemeinde Anfang 2012,  auf die Reiseleitung einer Delegationsfahrt nach Matisi im Herbst und auf einige schöne Veranstaltungen unserer Stiftung Via Nova.
Während des Sommers werde ich eine Fortbildung zur Ehrenamtskoordinatorin machen und hoffe, neue Ideen zur Gewinnung weiterer Ehrenamtlicher in unserer Gemeinde zu erlangen. Wie bislang würde ich gern weiter im Stiftungsrat von Via Nova und im Vorstand der Ev. Stiftung Rheda mitwirken. Auch die intensivere Gestaltung ökumenischer Zusammenarbeit  in Rheda ist mir ein großes Anliegen.
Am wichtigsten ist für mich persönlich immer wieder der Kontakt und viele gute Gespräche mit den Menschen und in den Gremien unserer Gemeinde und damit verbunden die Hoffnung, dass unsere Gemeinde vielen Menschen eine Heimat bieten kann.

Vervollständigen Sie bitte diesen Satz: Kirche ist für mich ...

Kirche ist für mich Heimat, eine ganz wichtige Kraftquelle, ein Ort, an dem ich so sein darf, wie ich bin und  fühle und in der ich große Freude darüber empfinde, eingebunden zu sein in die Gemeinschaft der weltweiten Christenheit.

 

Olaf Krone
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Ich heiße Olaf Krone, bin 42 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Kinder (alles Jungs). Gebürtig komme ich aus Borken in Hessen. Seit 1997 ist mein zu Hause -Rheda-Wiedenbrück-; die Doppelstadt an der Ems. Als Architekt bin ich in 2001 in die Selbständigkeit gegangen. Mein Büro ist in Herzebrock-Clarholz ansässig. Neben der Familie ist der Radsport ein Ausgleich zum Beruf. Die restliche Zeit versuche ich, in der Kirchengemeinde ehrenamtliche Aufgaben zu übernehmen. Im Winter gehe ich gerne zum Skifahren.

Was bedeutet für Sie das Presbyteramt?

Verantwortung für die Kirchengemeinde, in der ich lebe, zu übernehmen, daran mitarbeiten, mitwirken, diese Kirchengemeinde für die vielen anderen zu erhalten und attraktiv zu gestalten.

Angenommen, Sie werden gewählt: Auf welche Aufgaben freuen Sie sich besonders und wo möchten Sie Schwerpunkte setzen?

Mich weiter als Architekt für die Erhaltung oder Schaffung der für die Gemeindearbeit benötigten Räume/Gebäude einzusetzen. Den Neuaufbau der gemeindeeigenen Jugendarbeit zu unterstützen und die Arbeiten des Presbyteriums mehr in der Öffentlichkeit darzustellen und bekannt zu machen (Transparenz).

Vervollständigen Sie bitte diesen Satz: Kirche ist für mich ...

Kirche ist für mich
-ein Ort der Ruhe und der Kraft.
-eine Ort für alle Menschen, gleich welcher Herkunft.
-eine Gemeinschaft in der man sich einbringen kann und in der man zusammen stark ist.

 

Franziska von Manstein

 

Mein Name ist Franziska von Manstein und ich bin am 3.3.1973 geboren. Aufgewachsen bin ich in einer fröhlichen und kinderreiche Familie, was mich dazu gebracht hat, es meinen Eltern gleich zu tun und auch 4 Kinder zu bekommen, die ich nun versuche mal besser mal schlechter zu bändigen. In einigen Situationen meines Lebens hat mich der Glaube an Gott schon getragen und mir Halt gegeben, daher ist es mir wichtig das an meine Kinder weiter zu geben. Eingebunden in eine lebendige Gemeinde ist dieses Bestreben sicherlich leichter zu bewerkstelligen und vielleicht kann ich dann auch noch außerhalb meiner eigenen 4 Wände meinen Glauben „gewinnbringend“ leben.

Was bedeutet für Sie das Presbyteramt?

Unter dem Presbyterium verstehe ich ein Gremium, was die Pastoren dabei unterstützt  eine lebendige Gemeinde zu gestalten.

Angenommen, Sie werden gewählt: Auf welche Aufgaben freuen Sie sich besonders und wo möchten Sie Schwerpunkte setzen?

In Anbetracht meiner jetzigen Lebenssituation würde ich mich am liebsten in der Kinder- und Jugendarbeit einbringen, wenn ich gewählt würde.

Vervollständigen Sie bitte diesen Satz: Kirche ist für mich ...

Kirche ist für mich eine Gemeinschaft und ein Ort in dem der christliche Glaube gelebt wird. Von ihr geht dieser Glaube aus und in ihr und mit dem Glauben kann jeder Geborgenheit, Zuflucht, Besinnung und Stärkung erfahren.

 

 

Christoph Riegel
Tel.: 05242/46973
 

Ich heiße Christoph Riegel und bin 53 Jahre alt. Kindheit und Ausbildung verbrachte ich in Münster. Beruf und Familie führten mich über Berlin, Heilbronn und Sennestadt schließlich vor über 20 Jahren nach Rheda. Meine drei Kinder haben in Hamburg, Berlin und Oldenburg studiert. Ich arbeite als Vertriebsleiter in der Feinkostbranche.

Was bedeutet für Sie das Presbyteramt?

Im Jahr 1996 begann mein Mitwirken bei der Konfirmandenarbeit, durch welches ich 2002 als Nachrücker ins Presbyterium kam. In diesen 10 Jahren habe ich einige Höhen, aber auch Tiefen erlebt. Viele schwierige Entscheidungen mussten durch das Presbyterium getroffen werden, nicht immer gelang die Kommunikation zur Gemeinde. Somit ist das Amt des Presbyters für mich nicht nur die Wahrnehmung der Gemeindeleitung. Vielmehr ist es der Mensch an der Schnittstelle zwischen Gemeinde und dieser Leitung, der für Fragen und Erklärungen zur Verfügung steht.

Angenommen, Sie werden gewählt: Auf welche Aufgaben freuen Sie sich besonders und wo möchten Sie Schwerpunkte setzen?

Nach einigen Jahren im Finanzbereich der Gemeinde möchte ich mich, so ich wieder gewählt werde, intensiv um die Verkündigung der guten Botschaft in einer lebendigen, offenen und vor allem wachsenden Versöhnungsgemeinde kümmern. Glaubensangebote besonders für Menschen zwischen 40 und 60 Jahren sollen dabei im Mittelpunkt stehen.

Vervollständigen Sie bitte diesen Satz: Kirche ist für mich ...

...mein Heimatort, an dem ich selber mit Gott in Kontakt trete und anderen Menschen diesen Kontakt ermögliche.

 

Bernhard Stoelzel
Tel.: 05242/404702
 

Bernhard Stoelzel, Geboren 1961, verheiratet, 1 Kind, lebe seit 1999 in Rheda-Wiedenbrück, bin seit 2002 Presbyter in Rheda. Tagsüber bin ich mit dem Vertrieb von Produkten für den digitalen Zeitvertreib (Software, Computer- und Konsolenspiele sowie DVDs) beschäftigt.

Was bedeutet für Sie das Presbyteramt?

Im Presbyterium finde ich zum einen meinen Ort, um Jesus Christus und seiner Kirche zu dienen. Die Freude, in diesem Gremium mit engagierten und beherzten Menschen beraten, entscheiden und gestalten zu dürfen, ist nicht nur eine Entschädigung für den Dienst, sondern eine darüber hinausgehende Bereicherung.  Zum anderen habe ich als Presbyter die Möglichkeit, die Gemeinde als Teil unserer Umwelt aktiv mitzugestalten und sie für die nähere Zukunft attraktiv und lebendig zu halten.

Angenommen, Sie werden gewählt: Auf welche Aufgaben freuen Sie sich besonders und wo möchten Sie Schwerpunkte setzen?

Deswegen möchte ich gerne am Gemeindeaufbau und am Konzept weiterarbeiten. Ziel ist eine Gemeinde, die auf dem Fundament der frohen Botschaft Jesu Christi fest gegründet ist, aber in Worten, Taten und technischen Belangen eindeutig in unsere Zeit gehört.

Vervollständigen Sie bitte diesen Satz: Kirche ist für mich ...

Kirche ist für mich einerseits der Ort, an dem ich meinen Glauben überprüfen, vergewissern, überdenken und vertiefen kann. Andererseits ist Kirche ein Leuchtturm in der Welt, der eine Alternative zu Habsucht, Ausbeutung, Gewalt und Ausgrenzung aufzeigen kann.