Unser Presbyterium mit den Presbyterinen und Presbyter aus den Gemeinden. Über die Auswahl der Gemeinde erhalten Sie den zuständigen Presbyter.

Jörg Braaksma
Tel.: 05245/180752
 

Mein Name ist Jörg Braaksma. Ich bin 41 Jahre alt und wohne seit 1997 mit meiner Familie in Herzebrock-Clarholz. Beruflich bin ich in der Ausländerbehörde des Kreises Gütersloh beschäftigt. Als Presbyter für den Gemeindebezirk Herzebrock-Clarholz bin ich bereits seit dem Jahr 2000 tätig. In unserer Kirchengemeinde bin ich im Ausschuss für Gemeindeaufbau und Verkündigung engagiert. Darüber hinaus bin ich auf Kirchenkreisebene in die Synode gewählt und nehme dort im Nominierungsausschuss Aufgaben wahr.
Ich wünsche mir, dass meine Arbeit im Ausschuss für Gemeindeaufbau zu einem zukunftsorientierten und lebendigen Gemeindekonzept führt, auf dessen Grundlage sich alle Altersklassen in unserer Versöhnungskirchengemeinde Zuhause fühlen können. Und ich wünsche mir, dass unsere evangelische Gemeinde von Clarholz bis Benteler in der Öffentlichkeit verstärkt wahrgenommen wird.

 

Regina Dieckman
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Mein Name ist Regina Dieckmann, ich bin 49 Jahre alt und verheiratet. Beruflich bin ich in den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel als Referentin der Geschäftsführung in der Behindertenhilfe tätig.  In meiner Freizeit treibe ich gern Sport, lese oder höre (Orgel-) Musik. Nach einer 2-jährigen „Pause“ freue ich mich, nun wieder Mitglied im Presbyterium unserer lebendigen Ev. Versöhnungs-Kirchengemeinde zu sein. Ich möchte mich besonders für das weitere Zusammenwachsen der Gesamtgemeinde engagieren, damit möglichst viele Menschen dort ihre „Heimat“ finden und einen Ort der Ruhe und Besinnung. Seit 6 Jahren bin ich im Stiftungsrat unserer Stiftung „Via Nova“ aktiv, hier ist es mein Anliegen, die Stiftung in der Gemeinde noch bekannter zu machen und verstärkt um Unterstützung für die Kinder und Jugendlichen zu werben.
 Einen weiteren Schwerpunkt sehe ich für mich in der „Seniorenarbeit“. Ich vertrete die Versöhnungs-Kirchengemeinde im Seniorenbeirat der Stadt Rheda-Wiedenbrück und im Vorstand der Ev. Stiftung und hoffe, in nächster Zeit über die Wünsche und Anliegen der älteren Menschen in unserer Gemeinde bessere Kenntnis zu erlangen. Hierzu freue ich mich über Rückmeldungen und Anregungen aus der Kirchengemeinde.

 

Friedel Domke
Tel.: 05245/922877
 

Mein Name ist Friedrich Domke, wobei die meisten mich als Friedel kennen. Ich bin 45 Jahre alt und wohne mit meiner Frau und meinen 3 Kindern seit 2001 in Möhler. Zuvor hatten wir eine Wohnung in der Herzebrocker City. Gebürtig bin ich allerdings gestandener Niedersachse aus der Region Hannover. Seit 1996 arbeite ich bei Westfalia-Automotive in Wiedenbrück als Konstrukteur von Anhängevorrichtungen.
Bei den ersten Presbyteriumssitzungen wurde ich zunächst von den Formalia und Verwaltungsangelegenheiten förmlich erschlagen. Inzwischen habe ich das Gefühl, dass die Zusammenarbeit zwischen uns Presbytern, aber auch zwischen den Bezirken stimmiger wird, wenngleich vieles immer noch sehr "bezirksorientiert" betrachtet wird und das Bewusstsein dafür, dass wir jetzt eine Gemeinde sind, noch nicht vollständig ausgeprägt ist.
Einen besonderen Schwerpunkt meiner Arbeit als Presbyter habe ich auf die Kinder- und Jugendarbeit gelegt. Ich denke, dass unsere Versöhnungskirchengemeinde mit motivierten Kindern und vor allem Jugendlichen gute Chancen auf eine lange Zukunft hat. Das war auch der Grund, warum ich mich spontan zur Mitarbeit im Jugendausschuss entschieden habe.

 

Ulrike Flügge
Tel.: 05248/821150
 

 

Mein Name ist Ulrike Flügge und ich lebe in Langenberg. Ich bin 45 Jahre alt, geschieden und Mutter von zwei Töchtern im Alter von 18 und 20 Jahren. Ich bin Diplomingenieurin und arbeite als technische Angestellte bei der Stadtverwaltung Gütersloh. In meiner Freizeit singe ich in verschiedenen Chören.
In der Gemeinde engagiere ich mich derzeit mit großer Freude in der Konfirmandenarbeit.
Zurzeit arbeite ich im Bauausschuss und im Kirchenmusikausschuss des Presbyteriums mit. Nach den ersten Sitzungen des Gesamtpresbyteriums und der Ausschüssen war ich überrascht über den Umfang der Arbeit, der Fragestellungen die dort behandelt werden und über die Komplexität der Entscheidungen, die dort zu treffen sind.
Als „Neuling“ fühle ich mich gelegentlich etwas überfordert. Allerdings will ich diese Aufgabe gerne annehmen und mich in die vielfältigen Themen einarbeiten, denn an der Gemeindeleitung mitzuarbeiten und gerade jetzt nach der Fusion der Kirchengemeinden Rheda und Wiedenbrück Gemeinde zu gestalten und neu aufzustellen bedeutet eine große Herausforderung für alle Beteiligten und birgt vielfältige Chancen.

 

 

Claudia Heimann
Roggestraße 61
33378 Rheda-Wiedenbrück
Tel.: 05242/57382
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Mein Name ist Claudia Heimann, ich bin 46 Jahre alt, arbeite als Bankkauffrau und bin seit fast 19 Jahren verheiratet. Wir haben eine Tochter (16) und zwei Söhne (13 und 10 Jahre) und wohnen seit 1994 in dieser schönen Stadt. Meine aktive Mitarbeit in der Kirchengemeinde begann vor drei Jahren, als unsere Tochter sich zur Konfirmation anmeldete und Eltern für die Mitarbeit gesucht wurden. Ich wollte wissen, wie den Jugendlichen der christliche Glaube näher gebracht wird und seitdem bin ich dabei.

Als Herr Beuermann im Mai auf mich zukam mit der Frage, ob ich mir eine Mitarbeit im Presbyterium vorstellen könnte, war ich erst etwas überrascht, denn ich hatte keine genaue Vorstellung von den Aufgaben eines Presbyters. Also habe ich mich informiert und festgestellt, dass die Aufgaben sehr vielfältig und spannend sind. Inzwischen habe ich auch erfahren, dass die Aufgaben gelegentlich schwierige Entscheidungen erfordern. In der kurzen Zeit, die ich jetzt im Presbyterium mitarbeite, habe ich viele Menschen kennen gelernt, die ihre Aufgabe ernst nehmen und mit viel Engagement bei der Sache sind. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit und wünsche mir für unsere Gesamtgemeinde ein lebendiges, vielfältiges Gemeindeleben, das offen ist für Neues aber darüber seine Traditionen und Grundfeste nicht vergisst.

 

Olaf Krone
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  Für den Bezirk Rheda ist Olaf Krone erstmalig zum Presbyter gewählt worden. Der 41-Jährige stammt gebürtig aus Bad Wildungen (Hessen) und lebt seit März 1997 in Rheda-Wiedenbrück. Der selbständige Architekt ist verheiratet und hat zwei Kinder im Alter von 9 und 11 Jahren. Seine Tätigkeit in der Gemeinde beschreibt Olaf Krone: „Im Moment bin ich im Ausschuss für Bauten und Liegenschaften, sowie im Bezirksausschuss tätig. Hier kann ich zum einen meine berufliche Erfahrung und zum anderen meine Person einbringen. Man trifft auf bekannte Menschen und auf viele neue Gesichter, die einen fröhlich und freundlich aufnehmen und mit denen man die neuen Aufgaben voller Elan angehen kann und will.“
Zu seinen Zielen und Wünschen während seiner Zeit im Presbyterium meint Krone:
„Unterstützung der Gemeinde soweit ich das kann – Entscheidungsvorgänge zu komprimieren – Abläufe zu vereinfachen Lebensqualität in der Gemeinde steigern – Junge Menschen für die Gemeindearbeit zu begeistern/motivieren (mehr Schultern, weniger Last für den Einzelnen) – Die Gemeindearbeit noch mehr in die Öffentlichkeit zu bringen.
Ich wünsche allen eine tolle, erfolgreiche Zeit im Presbyterium und freue mich auf die kommende Arbeit.“

 

Ralf Manche
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Mein Name ist Ralf Manche. Ich bin 43 Jahre alt und wohne mit meiner Familie im ländlichen Batenhorst. Beruflich bin ich als Installateur und Haustechniker im St.-Vinzenz-Hospital beschäftigt. Als Presbyter für den Bezirk Wiedenbrück bin ich seit 2004 tätig. In unserer Gesamt-Kirchengemeinde bin ich in den Ausschüssen Bauten und Liegenschaften und im Ausschuss Finanzen und Verwaltung tätig. Des Weiteren bin ich Gesandter des Presbyteriums in der evangelischen Stiftung Rheda. Auf Kirchenkreisebene engagiere ich mich im Finanzausschuss des Kreises.
Ich freue mich, dass ich meine beruflichen Erfahrung in die Gemeinde mit einbringen kann und wünsche mir für die Zukunft, dass die Versöhnungs-Kirchengemeinde auf festen ideellen und finanziellen Säulen aufgebaut wird und die damit verbundenen Umgestaltungen und Einschnitte von der gesamten Gemeinde mitgetragen und unterstützt werden. 

 

Petra Mohr
Tel.: 05242/42995

 

Ich heiße Petra Mohr und komme aus Rheda, bin 48 Jahre alt, verheiratet und arbeite als Chefarztsekretärin im Städtischen Klinikum in Gütersloh. Seit 1993 bin ich Mitglied im Presbyterium. Da mir die Kinder- und Jugendarbeit sehr wichtig ist, arbeite ich im Ausschuss für Kindertageseinrichtungen und im Jugendausschuss mit, außerdem im Kirchenmusikausschuss. Da es immer wieder aktuelle Herausforderungen in allen Arbeitsbereichen gibt, wird die Arbeit im Presbyterium nie langweilig. Und durch die Vereinigung kommen wieder vielfältige Aufgaben auf uns zu. Ich freue mich, an der Gestaltung unserer Versöhnungs-Kirchengemeinde mitarbeiten zu können, damit sie lebendig bleibt, und viele Menschen unserer Gemeinde in den unterschiedlichsten Bereichen ihren Glauben leben und erleben können.

 

 

Silvia Müller
Tel.: 05248/609722
 

 

Mein Name ist Silvia Müller und ich lebe in Benteler. Ich bin 49 Jahre alt und gelernte Rechtsanwalt -und Notarfachangestellte. Da mein Mann die Woche über aus beruflichen Gründen nicht in Benteler leben kann, war ich bisher einzig mit der Erziehung meiner beiden Kinder beschäftigt. Später kam eine nebenberufliche Tätigkeit hinzu. Mittlerweile ist meine Tochter verheiratet und mein Sohn beginnt im September 2009 sein Studium in Mannheim, sodass ich nun Zeit für eine neue Aufgabe habe. Die Verbundenheit zu meiner Kirchengemeinde motivierte mich, die Nachnominierung zur Presbyterin anzunehmen. Somit gehöre ich seit Oktober 2008 dem Presbyterium an. Die Arbeit hier ist sehr komplex aber auch interessant, so gewinne ich viele neue Einblicke in unsere Kirchengemeinde. Eine besondere Herausforderung ist die Neugestaltung der Versöhnungs-Kirchengemeinde Rheda-Wiedenbrück. Ich freue mich daran mitzuwirken und wünsche mir, dass sich viele Menschen in unserer Gemeinde gut aufgehoben fühlen.

 

 

Werner Müller
Tel.: 05248/337
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Ich bin Werner Müller, geboren 1956 und in Wiedenbrück aufgewachsen. Meine Frau und ich haben vier mittlerweile erwachsene Kinder und unser Lebensmittelpunkt seit 1985 in Langenberg. Von Beruf bin ich Polizeibeamter und in das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Wiedenbrück wurde ich im Jahr 2003 berufen. Meine Arbeitsschwerpunkte sind neben den Belangen des Bezirkes Langenberg die Finanzen, der Bereich Gemeindeaufbau und Verkündigung, so wie die Mitgliedschaft in der Synode des Kirchenkreises Gütersloh.

Von Anfang an habe ich sowohl an der Vereinigung der Kirchengemeinden Wiedenbrück und Rheda, als auch an Erstellung der Konzeption aktiv mitgewirkt.

Im Ausschuss für Gemeindeaufbau und Verkündigung liegt mir besonders am Herzen, dass Gemeinde weiterhin ortsnah erlebbar bleibt und Initiativen in den Bezirken gefördert werden. Gleichzeitig stehe ich für den Blick über den eigenen Bezirk hinaus, gesamtgemeindliche Aktionen und eine selbstbewusste Identifizierung mit der gesamten Evangelischen Versöhnungskirchengemeinde Rheda-Wiedenbrück, deren gleichberechtigte Glieder die Bezirke sein sollen. Ich wünsche mir, dass unsere Kirche möglichst vielen evangelischen Christen in der großen Gemeinde eine geistige und auch räumliche Heimat bieten kann, in der der christliche Glaube und die Gemeinschaft spürbar wird, ganz gleich in welcher Lebenssituation sie sich gerade befinden

 

 

Detlef Nippert
Tel.: 05245/858668
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 Ich heiße Detlef Nippert, bin 49 Jahre, stamme gebürtig vom Niederrhein aus Mönchengladbach/Rheydt und wohne seit 1997 mit meiner Familie in Clarholz. Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder von 12 und 15 Jahren. Von Beruf bin ich Industriekaufmann und seit einigen Jahren Manager in einem kleinen Familienunternehmen. Sprich: Ich bin Hausmann.
Seit März 2008 gehöre ich dem neuen Presbyterium an. Durch meine Tätigkeit im Ausschuss für Verwaltung und Finanzen und als Kirchmeister für Herzebrock/Clarholz kann ich meine berufliche Ausbildung gut einbringen. Ein Schwerpunkt wird sein, die knapper werdenden  Finanzmittel so einzusetzen, dass wir unsere Gemeindearbeit weiterhin attraktiv gestalten können. Ich wünsche mir für die Zukunft, dass unsere große Versöhnungs-Kirchengemeinde  nicht nur räumlich, sondern auch gedanklich zusammenwächst.

 

Christoph Riegel
Tel.: 05242/46973
 

Ich heiße Christoph Riegel, bin 50 Jahre alt und seit letztem Jahr Witwer. Kindheit und Ausbildung verbrachte ich in Münster. Beruf und Familie führten mich nach Berlin, Heilbronn und Sennestadt und schließlich vor über 20 Jahren nach Rheda. Meine zwei älteren Kinder studieren in Hamburg und Berlin. Mein Jüngster Sohn steht in der Vorbereitung  zum Abitur. Ich arbeite als Vertriebsleiter in einem kleinen Importunternehmen der Lebensmittelbranche.
1996 begann mein Mitwirken bei der Konfirmanden- und Jugendarbeit, durch welche ich 2002 als Nachrücker ins Presbyterium kam. Mittlerweile habe ich meinen Platz bei den Finanzen als Kirchmeister gefunden. In dieser Funktion sehe ich meine Aufgabe darin die Mittel für die Mitarbeiter und Aufgaben unserer Gemeinde zu koordinieren. Damit will ich auch die Zukunft einer lebendigen, offenen und wachsenden Versöhnungsgemeinde sicherstellen.
Besonders am Herzen liegt mir eine Gemeinde, in der die Nachfolge Christi gelebt wird.

 

 

Ingrid Runneck
Tel.: 05242/56249
  Mein Name ist Ingrid Runneck. Ich bin 48 Jahre alt und verheiratet. Anfang der 70-er Jahre ging ich schon im Auftrag unserer Diakonisse Magdalene mit der Sammelbüchse auf die Straße. Anfang der 80-er Jahre wurden meine Schwester (Organistin Doris Kathöfer) und ich Sängerinnen im Kirchenchor. Zur gleichen Zeit begann ich als Lektorin und wurde Mitglied im Gottesdienstausschuss. Seit März 1988 bin ich im Presbyterium; dazu gehörten anfangs auch die Ausschüsse Kirchenmusik, Kindergarten und Diakonie. Hinzu kamen irgendwann der Ökumenekreis, die Partnerschaft mit Matiši und der Bonhoefferkreis. Ende der 90-er Jahre wechselte ich schwerpunktmäßig in den spannenden Bereich der Finanzen. Hinzu am dann noch der Fachausschuss „Bauten und Liegenschaften“ und zuletzt die interessante, arbeitsintensive Arbeitsgruppe „Gemeindekonzeption“. Danken möchte ich an dieser Stelle all denjenigen, die mich gefördert und begleitet haben, und das sind nicht wenige! Einmal die Woche spiele ich noch im Akkordeonorchester Gütersloh. Ansonsten wandere ich gerne oder fahre mit dem Fahrrad durch die Lande. Zum Ausklang des Tages lese ich gerne Biographien oder Reiseberichte.

 

Heinz-Werner Sippel
Tel.: 05242/55678
  Mein Name ist Heinz-Werner Sippel, ich bin 61 Jahre alt und geschieden. Beruflich arbeite ich seit 40 Jahren beim  Kreis Gütersloh als Vermessungsingenieur. Eingeschult Ostern 1954 in die damals zweiklassige ev. Volksschule, Konfirmand, einige Jahre Mitglied im CVJM, habe ich die Entwicklung der Ev. Kirchengemeinde Wiedenbrück stets interessiert wahrgenommen. Die Beharrlichkeit von Pfarrer Meinhardt führte 1996 zu meiner Berufung ins Presbyterium.
Mit ein wenig Stolz erfüllt mich heute die seinerzeit schwierige und nervige Neubesetzung der Wiedenbrücker Pfarrstelle. Standfestigkeit und Zielstrebigkeit haben letztendlich zu dem vielseits gewürdigten, für die Gemeinde hervorragenden Ergebnis geführt.
Seit Gründung der Versöhnungs-Kirchengemeinde bin ich Mitglied im Bau- und im Kirchenmusikausschuss. Hier möchte ich meine Berufs- und Lebenserfahrung zum Wohle der neuen Gemeinde einbringen. Ein Neuanfang birgt die Möglichkeit, Neues zu gestalten, aber auch Bewährtes zu erhalten. Lasst uns gemeinsam mit Mut und Umsicht die neue Gemeinde in christlichem Verständnis gestalten.

 

Bernhard Stoelzel
Tel.: 05242/404702
  Bernhard Stoelzel, geboren 1961, seit 1999 in Rheda-Wiedenbrück, seit 2002 Presbyter in Rheda. Verheiratet, ein Sohn. Im Presbyterium finde ich meinen Ort, um Jesus Christus und seiner Kirche zu dienen. Die Freude, in diesem Gremium mit engagierten und beherzten Menschen beraten, entscheiden und gestalten zu dürfen, ist nicht nur eine Entschädigung für den Dienst, sondern eine darüber hinausgehende Bereicherung. Eigentlich komme ich aus dem Friedens-, Eine-Welt- und Menschenrechts-Bereich. Mein Schwerpunkt liegt jetzt aber in der konzeptionellen Arbeit. So wirkte ich an der Vereinigung sowie an der Satzung der neuen Gemeinde mit und bin jetzt Mitglied im Ausschuss für Gemeindeaufbau und Verkündigung. Auch an der Erarbeitung eines Gemeindekonzeptes bin ich beteiligt. Dem Friedhofsausschuss gehöre ich ebenfalls an.
Tagsüber bin ich mit dem Vertrieb von Produkten für den digitalen Zeitvertreib (Software, Computer- und Konsolenspiele sowie DVDs) beschäftigt. Wenn ich dann noch Zeit habe (was nicht oft vorkommt), höre ich gerne Musik und gehe in Opern und Konzerte.

 

Antje Telgenkämper
Tel.: 05242/2905
  Mein Name ist Antje Telgenkämper. Ich bin 44 Jahre alt und  lebe mit meiner Familie seit 14 Jahren in Wiedenbrück. Studiert habe ich Sozialpädagogik, nehme nun  aber Verwaltungsaufgaben in der Praxis meines Mannes wahr. Durch die Mitarbeit im Elternrat der Ev. Kindertagesstätte Krumholzstraße, während des Besuchs meiner Tochter Merle und meines Sohnes Ole, bin ich vor sieben Jahren in die Arbeit des Presbyteriums „hineingerutscht“. Von Anfang war es mir ein Anliegen die Entwicklung der Kindertagesstätte und nun in allen drei Einrichtungen mit zu gestalten und sich den Herausforderungen des neuen Kinderbildungsgesetzes zu stellen. Dafür arbeite ich auch auf Kreisebene in dem entsprechenden Ausschuss mit. Des Weiteren engagiere ich mich  im Diakonieausschuss. Die Arbeit im Öffentlichkeitsausschuss hat sich nach der anfänglichen alleinigen Aufgabe der Erstellung des Gemeindebriefes ziemlich gewandelt. Nun geht es um alle Formen der Präsentation unseres Gemeindelebens. Ich finde gerade die jetzige Zeit der Veränderungen sehr bereichernd. Ich hoffe, dass sich viele Gemeindglieder auf dem Weg der Vereinigung mitgenommen fühlen und wünsche mir, dass der Prozess weiterhin so lebendig bleibt.

 

Martin Wachter
Tel.: 05248/820593
 

 

Mein Name ist Martin Wachter. In die evangelische Kirche bin ich 1959 als 2. Sohn in eine kurhessen-waldecksche Pfarrfamilie hineingeboren worden. Während meine sechs Geschwister zum größten Teil den Spuren meines Vaters folgten, studierte ich Erziehungswissenschaften in Göttingen. Nach einem erfolgreichen Referendariat in Stade und der damaligen Lehrerschwemme suchte ich mir ein zweites Standbein und schulte zum Organisations- und Anwenderprogrammierer in Oldenburg um. Einem Ruf aus dem Kreis Gütersloh an die Hauptschule Langenberg gab ich nach und lebe nun seit 1997 mit meiner Frau und inzwischen drei Kindern in Langenberg. Über den Religionsunterricht und durch gemeinsam vorbereitete Gottesdienste mit Pfarrer Arndt wuchs mein Kontakt zur evangelischen Kirchengemeinde in Langenberg. Ich unterstützte ihn bei der Arbeit mit den Konfirmanden.
Mit fünf Jahren arbeite ich aktiv im Presbyterium. Dort habe ich mich u. a. bei der Vereinigung der beiden Gemeinden engagiert und bin seit 2005 Mitglied der Synode des Kirchenkreises Gütersloh. In der Neustrukturierung unserer Versöhnungskirchengemeinde sehe ich eine große Chance für die Zukunft und freue mich, dass ich an der Gestaltung mitwirken kann.

 

 

Ute Wichmann-Prehm
Tel.: 05248/823965
 

 

Mein Name ist Ute Wichmann-Prehm. Ich bin 48 Jahre alt, habe zwei erwachsene Kinder und lebe in Langenberg. Ich arbeite im Elli-Markt und leite dort die Obst- und Gemüseabteilung. Seit fünf Jahren gehöre ich dem Presbyterium an; dort habe ich viele interessante Menschen kennen gelernt. Die Arbeit im Presbyterium ist sehr vielschichtig. Ich habe viele gute, aber auch schwierige Entscheidungen mitgetragen.
Eine gute war sicher die Fusion mit Rheda. Ich freue mich, am Aufbau der Versöhnungs-Krchengemeinde mitzuwirken. In Langenberg leite ich seit Kurzem die Frauenhilfe. Gerne organisiere ich gemütliche Beisammensein nach Gottesdiensten, zum Beispiel an Erntedank.